Dieses Informationsmodul ist Teil des Internetauftritts des Umweltbildungsprojektes „Küstenschule - Internet-gestützte Informationen zu Küste & Mee(h)r“. Die hier eingestellten Informationen wurden von Schülern der 9a der Heinrich-Heine-Schule Heikendorf im Rahmen ihrer Projektteilnahme zusammengetragen. Mehr über das Projekt „Küstenschule“ erfahren Sie hier

2. 

Pflanzen und Tiere an der Küste Heikendorfs

Das ist die Steilküste, wie sie früher in Heikendorf aussah. Es wuchsen Pflanzen darauf und sie bestand aus Sand, Erde und Geröll. Sie ist in der Eiszeit entstanden, weil die Eisgletscher immer weiter ins Landesinnere "gewandert" sind. Dadurch hat sich die Erde und der Sand aufgestaut und es kam zur Steilküste. Sie ist naturbelassen und von den Menschen nicht bearbeitet worden. Zum Beispiel wurde kein Steg gebaut.

Quelle: Dr. Florian Liedl (Projekt Heikendorfer Wasserlehrpfad), abgerufen unter http://www.wasser-lehrpfad.de/steil.htm - mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

 

 

Wichtigste Funde und Beobachtungen am Heikendorfer Strand:

Wir haben am Heikendorfer Strand zwischen Buhnen und Algen folgende Tiere gesehen: Möwen, Ratten, Wattwürmer, Krebse, Schwäne und Muscheln.

 

Und es soll angeblich folgende Pflanzen geben, jedoch haben wir nicht viele davon gesehen: Meersenf, Strandhafer, Strandroggen, Meerkohl, Salzmiere, Leberblümchen, Huflattich, Schilfrohr, Algen, Muscheln und Meerestank.

 

>>Das Bild an der Seite zeigt die Steilküste, wie sie heute aussieht. Sie ist nicht mehr so steil und es wurde ein Steg gebaut, damit Menschen vorbeigehen können.<<

 

Welche wichtigen Formen und Elemente erinnern immer noch an die typische ursprügliche Ostseeküste?

Das Dünengras, welches wir nur noch an wenigen Stellen am Heikendorfer Strand sahen, erinnert an die alten, großen Dünenlandschaften.

Die Kliffs, die mittlerweile kahl sind und wo nichts mehr darauf wächst, waren früher mit viel Gras und Bäumen bewachsen und sie waren wesentlich höher und steiler. Damals waren sie absturzgefährdet.

Es gibt an der Ostseeküste nicht mehr so viele Pflanzen wie früher, da die Küste durch die Bevölkerung der Menschen verändert wurde. Heute wird die Küste als Touristenattraktion benutzt. Deswegen baut man Ferienhäuser und Gastronomie am Strand. Der Lebensraum der Tiere wurde dadurch zerstört, denn es gibt nicht mehr so viel Platz wo sie leben können, weil dort jetzt Häuser oder ähnliches stehen. 

 

von Siavash, Tobias, Lukas und Gianluca