Disclaimer:
Der "Küstenatlas Ostsee" umfasst unabhängige regionale Module zu einzelnen Küstenzonen. Die einzelnen Module sind zum Selbststudium gedacht und richten sich an Fachleute, Studenten aber auch Touristen, die einen kurzen Überblick über die verschiedenen Küstenzonen der Ostsee erhalten möchten. Der Küstenatlas wurde von Studenten im Rahmen des Geographiestudiums an der Universität Kiel erarbeitet.

Vallgrund &Hailuoto


Autorin
Katrin Schaupp

Juni 2005

Abb. 0.1: Großräumige Einordnung der vorgestellten Inseln.




Auf dieser Seite des Küstenatlasses Ostsee werden die beiden finnischen Inseln Vallgrund und Hailuoto vorgestellt. Dies soll unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte geschehen, die auf der linken Seite mit den Nummern eins bis sechs gegliedert sind. Unter Punkt sieben findet sich die verwendete Literatur und nützliche Internetquellen.
Und nun viel Spaß beim Lesen, Anschauen und Kennenlernen!

 

1. 

Kenndaten zur Region


Finnland ist in fünf Provinzen unterteilt: Lappland, Oulu, West-, Ost- und Südfinnland.
Lappland liegt ganz im Norden des Landes. Angrenzend an Lappland befindet sich die Provinz Oulu. An die südliche Grenze Oulus schließen Ost- und Westfinnland an und teilen den verbleibenden Teil Finnlands. Ganz im Süden Finnlands, Helsinki mit einschließend, liegt Südfinnland.


Hailuoto gehört zu der Provinz Oulu. Mit einer Fläche von 195km2 ist sie die fünftgrößte Insel Finnlands und die größte des Bottnischen Meerbusens. Die Einwohnerzahl Hailuotos beträgt ca. 1000 Menschen. Die Insel liegt 40km westlich der Provinzhauptstadt Oulu auf 65°0' nördlicher Breite und 24°3' östlicher Länge.

Vallgrund ist Teil der Provinz Westfinnland und liegt westlich der Stadt Vaasa. Der Inselarchipel ist 135,8km2 groß und liegt auf 63°2' nördlicher Breite und 21°3' östlicher Länge. Vallgrund besteht aus einer Gruppe von Inseln, deren größte Raippaluoto ist. Insgesamt leben auf Vallgrund ca. 2200 Menschen.

 

2. 

Natur und Landschaft

Bitte je nach Interesse links zwischen Klima, Geologie und Flora & Fauna wählen.

 

2.1. 

Klima

Bei dem Klima auf Hailuoto und Vallgrund handelt es sich um ein maritimes, humides bis semihumides, kühlgemäßigtes Mittelbreitenklima (C II 3 h).
Die durchschnittliche Lufttemperatur erreicht im Juli ein Maximum zwischen 12 und 20°C. Die niedrigste Temperatur liegt im Winter bei ca. -30°C.
Die höchste Oberflächenwassertemperatur wird im Juli und August erreicht und liegt bei 20°C.
Im Januar werden Niederschlagsmengen von 25-50 mm pro Monat erreicht, im Juli liegen diese zwischen 50 und 100 mm pro Monat.

Klimadiagramm von Vaasa. Quelle: www.klimadiagramme.de
Klimadiagramm von Oulu. Quelle: www.klimadiagramme.de
 

2.2. 

Geologie

Die Ostsee entstand nach der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren.
Im Zuge der Landhebung nach dem Abschmelzen der Festlandgletscher entstanden auch die Inseln Vallgrund und Hailuoto. Das Zentrum der Landhebung des Fennoskandinavischen Schilds nach der letzten Eiszeit liegt im Bottnischen Meerbusen nahe bei Hailuoto, welches sich jedes Jahr um 8 mm aus der Ostsee erhebt.

Die Inseln, aus denen Hailuoto entstand, erhoben sich vor ca. 2.000 Jahren aus dem Meer. Im 18. Jahrhundert waren die Inseln Luoto, Hanhinen und Santonen durch die Straße von Kirkkosalmi voneinander getrennt.

Im Jahr 1871 trafen Luoto und Hanhinen aufeinander, Santonen war immer noch separat. Eine Verbindung der Insel zum Festland wird trotz der beachtlichen Landhebung von 8 mm jährlich noch einige Jahrhunderte dauern.

Die parallelen Klippeninseln vor Vallgrunds Nordküste haben alle eine Südwest-Nordost - Richtung und sind sogenannte Endmoränen. Diese entstehen durch Schutt und Geröll, das der Gletscher vor sich herschiebt und schließlich liegen bleibt, wenn das Eis abschmilzt, bzw. durch das Hinterlassen von im Eis eingefrorenen und auf dem Eis transportierten Steinen und Geröll, wenn sich das Binneneis zurückgezogen hat. Auf diese Weise aufgehäufte Endmoränen werden auch de Geer- oder Waschbrettmoränen genannt.

 

2.3. 

Flora und Fauna

Vallgrund ist für seine Vielzahl verschiedener Vogelarten bekannt. Hier lässt sich die Wanderung der Vögel im Frühling und Herbst gut beobachten. Die Insel liegt auf der Route der Vögel, die z.B. im Frühjahr entlang der Küste Finnlands und des Bottnischen Meerbusens in Richtung Norden fliegen und von den fischreichen Küstengewässern und guten Nistmöglichkeiten angezogen werden. Der Fischreichtum stellt vor allem für die Seeadler eine gute Lebensgrundlage dar und sorgt dafür, dass hier die größte Seeadlerpopulation Finnlands anzutreffen ist. Die Adlerhorste mit den Eiern und den geschlüpften Jungen stehen unter ständiger Beobachtung, um eventuelle Störungen zu vermeiden.
Neben den Seeadlern gehören auch Nachtigall, Möwen, Knäkenten, Mittelsäger, Singschwäne und Schneeeulen zur Vogelpopulation Vallgrunds.
Zum Ende des Sommers hin kann man überall auf dem Archipel Jungvögel beobachten, wie z.B. die der Eiderenten, deren Anzahl pro Brutpaar manchmal bis zu 30 beträgt. Wenig später sind die Jungen groß genug und bereit für die Wanderung gen Süden, die Anfang des Herbstes einsetzt. Sie erinnert an die Ankunft im Frühling, erstreckt sich allerdings über einen längeren Zeitraum. Die letzten Zugvögel, die die Insel verlassen sind die Singschwäne, die zum Teil erst im Dezember aufbrechen. Ende September sammeln sich Scharen von Kranichen auf den Feldern in Nähe der Küste und auch Enten und Gänse treten in grossen Gruppen auf. Im Oktober finden sich Zugvögel aus Sibirien ein wie z.B. der Seidenschwanz oder der Tannenhäher. Von Vallgrund aus kann man auch die Insel Valassaaret in der Mitte des Bottnischen Meerbusens besuchen, die von Tausenden von Gänsen, Enten und Kranichen im Frühling auf ihrem Weg Richtung Norden passiert wird.

Die Küsten Hailuotos zählen zu den 10 wertvollsten Feuchtgebieten Finnlands.
Es sind dort bisher ca. 170 Vogelarten registriert worden. Darunter befinden sich nordische Spezien wie der Temminckstrandläufer oder der Dunklen Wasserläufer, wie aber auch Vogelarten, deren Hauptbrutgebiete hunderte Kilometer weiter südlich liegen, wie z.B. die Rohrdommel oder die Graugans.
Die größte Schwalbe der Welt, die Raubseeschwalbe, wird oft dabei gesichtet, wie sie an der Küste Hailuotos Fische fängt.
Die Populationen der Schnatterente und der Uferschnepfe auf Hailuoto sind die größten in ganz Finnland. Im Frühling können in der Zeit der Wanderung zudem gefährdete Spezien wie die Zwerggans, die Kurzschnabelgans und die Bläßgans beobachtet werden.
Auf Hailuoto gibt es einige Beobachtungstürme, von denen aus man einige der vielen Vogelarten ungestört beobachten kann.

Auf Vallgrund und Hailuoto ist das Phänomen der Landhebung ein bestimmender Faktor für die Geomorphologie, Flora und Fauna. So entstehen durch sie neue Uferwiesen, z.B. durch das Austrocknen von Buchten, und geben damit der Uferflora die Möglichkeit nach und nach neues Territorium z.B. auf Klippeninseln zu gewinnen.
In Senkungen der beschriebenen de Geer- Moränen ist der Boden sumpfig und Bäume wie die Salweide, Grauerle, Birke oder Eberesche finden hier gute Standortbedingungen. Auf den Moränen gibt es kleine sandige Flecken, die das Meer im Laufe der Zeiten aus den steinigen Bergrücken herausgewaschen hat. Hier ist der Boden trockener und es gedeihen Gewächse wie Fichten, die Heidelbeere, das Schwedische Hartriegel und der Wiesen- Wachtelweizen.

Waldlandschaft auf Hailuoto.

Die Flora auf vielen Inseln der Ostsee, wie auch z.B. auf Vallgrund ist geformt durch das Weiden von Schafen und daran angepasst. Von weitem geben die Inseln ein parkähnliches Bild mit einem gut durchforsteten Erlen- und Birkenwald und kurzgeschorenem Unterholz ab.
Das Weiden der Tiere ist wichtig, da Uferwiesen eine abwechslungsreiche Flora und Fauna bekommen, wenn die Pflanzen mit höherem Wachstum, wie z.B. das Echte Mädesüss, und das Gesträuch von den Schafen kurz gehalten werden. So wird den niedrig wachsenden Pflanzen wie dem Sumpf-Herzblatt ermöglicht sich in der Konkurrenz zu behaupten. Zudem lockt eine höckrige Uferwiese mit niedrigem Gewächs sowohl verschiedene Möwenarten als auch Watvögel an.

Abendstimmung auf Vallgrund.
 

3. 

Geschichte und Kultur

Zu den Spezialitäten Hailuotos gehört das Sammeln von Rentierflechte, einer Dekorationsflechte, die häufig bei der Grabpflege und Kranzbinderei auch in Deutschland Verwendung findet. Zudem dient sie als Winterfutter für beispielsweise Schafe. Hailuoto ist eines der wichtigsten Sammelgebiete des Landes.
Weitere traditionelle Spezialitäten der Insel sind schmackhafte Fischgerichte und handgestrickte Wollpullover.

Die Inselgruppe Vallgrund gehört zu der Gemeinde Korsholm, einem Zusammenschluß von fünf naheliegenden Gemeinden. Die Geschichte Korsholms kann bis zum Jahr 1348 zurückverfolgt werden.
Ein kulturelles Höhepunkt der Gemeinde sind die Musikfestspiele von Korsholm, die zu der Veranstaltungskette "Finland Festivals" und somit zu den hochrangigen musikalischen Ereignissen Finnlands gehören. Das Eröffnungskonzert der im Juni stattfindenden Musikfestspiele von Korsholm - auch "Musikfestival der Quarkenstraße" genannt - wird in der Hauptkirche der Gemeinde in Vaasa veranstaltet.

Die Hauptkirche Korsholms befindet im historischen alten Vaasa. Das Gebäude wurde 1786 fertiggestellt und war ürsprünglich das Amtsgebäude des Hofgerichts. 1863 wurde es zur Kirche umgebaut. Weitere Kirchen findet man z.B. in Replot (1781) und Björköby (1859) auf Vallgrund.
Von den insgesamt 16.400 Einwohnern der Gemeinde sprechen 75% Schwedisch und 25% Finnisch als Muttersprache.
Vallgrund an sich gilt auch als Perle der Quarkenstraße mit seinen alten Dörfern und Kirchen, den pittoresken Fischereihäfen und der Gastfreundschaft der Inselbewohner. Weitere interessante Teile der Geschichte findet man in den Heimatmuseen von Replot und Björköby, dem Fischerei- und Heimatmuseum in Södra Vallgrund und der Fischsalzerei in Björköby.
Die Bewohner dieses kleinen Ortes kümmerten sich um den Postverkehr über die Quarkenstraße, der 1617 begann. Als Gegenleistung dafür gewährte ihnen der König Steuererleichterungen und die Befreiung vom Militärdienst. Das Transportieren der Post mit einem Ruderboot setzte sich bis zum Jahre 1809 fort. Heute steht in Budbacke, an der Stelle von der das erste Postboot ausging, ein Denkmal.

 

4. 

Wirtschaft und Tourismus

Früher lebten die Bewohner Hailuotos in erster Linie vom Fischfang sowie vom Sammeln und der Weiterverarbeitung der Rentierflechte. Heute dominieren die Land- und Waldwirtschaft, die Fischerei und der Dienstleistungssektor, worunter auch der Tourismus fällt, der für die rund 1000 Einwohner zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor geworden ist. Gefördert wurde diese Entwicklung vor allem durch die weiten sauberen Sandstrände, die interessante Vegetation und die noch weitgehend intakte, küstentypische Siedlungsstruktur.


Ein bei den Touristen beliebter Ort auf der Insel ist Marjaniemi, welcher über eine Lotsenstation, Leuchtturm, Fischereihafen und alte Holzhäuser verfügt. Ein modernes Ferienzentrum mit Bade- und Campingplatz, Hütten und einem Restaurant ist hier ebenfalls entstanden.
In jedem Herbst findet in Marjaniemi ein traditioneller Fischmarkt statt, der ein Wochenende dauert. Hier werden neben frischem Fisch auch verschiedene Fischspezialitäten, Kaffee, Süsses und Handgemachtes angeboten. In der Nähe des Ortes gibt es einen Naturlernpfad durch die Dünen- und Waldlandschaft, der eine Einführung in die Pflanzen- und Vogelwelt bietet.
Hailuoto ist mit einer kostenlosen Autofähre ab Riutunkaari, auf der Halbinsel südlich von Oulu, zu erreichen, deren sieben km lange Überfahrt 25min dauert. Die Fähren werden vor allem von den Bewohnern der Insel genutzt, weil die meisten auf dem Festland arbeiten. Oftmals verbringen auch Einwohner Oulus ihre Wochenenden auf Hailuoto. Im Winter kann der Bottnische Meerbusen aufgrund seiner geringen Salinität zufrieren und das Eis bildet eine natürliche Verbindung zum finnischen Festland und kann mit PKWs befahren werden.


Vallgrund ist durch ein Brücke, die "Raippaluodon Silta", mit dem Festland verbunden. Sie ist mit 1045m die längste Brücke Finnlands. Die 2200 Einwohner der Insel waren vor dem Bau der Brücke auf Fähren angewiesen. Zu dieser Zeit betrug das Verkehrsvolumen ca. 1500 Fahrzeuge pro Tag, im Sommer zu Spitzenzeiten sogar 1800, weshalb dann zwei Fähren die Strecke bedienten. Nach dem Bau der Brücke, der von 1994 bis 1997 dauerte und 25 Mio. € kostete, stieg das Volumen auf jetzt durchschnittlich 2200 Fahrzeuge pro Tag.
Die Wirtschaft auf Vallgrund wird dominiert von kleinen Industriebetrieben, der Fischerei und der Landwirtschaft. Die raue Landschaft Vallgrunds bietet auch eine gute Grundlage für den Tourismus. Dank der "Raippaluodon Silta" werden sowohl die einheimische Industrie als auch der Tourismus durch den einfacheren und schnelleren Transport begünstigt.
Die Brücke ist mit einem in Finnland einzigartigen Enteisungs-System ausgestattet.

 

5. 

Natur- und Küstenschutz

In den Jahren 1997 bis 2002 wurde ein von der Europäischen Union unterstütztes Life Nature- Projekt auf Teilen von einigen kleineren Inseln Vallgrunds durchgeführt.
Das Hauptziel war die Sicherung des Naturschutzes dieser wichtigen Waldinseln in dem Kvarken Schärengebiet. Der Naturschutz wird dadurch verwirklicht, dass der Staat Land aufkauft, dieses unter Naturschutz stellt und allmählich Naturschutzgebiete daraus bildet.
Fladas und Glo- Seen, die von der See abgeschnürt werden, sind ein Naturtypus mit einem besonderen Schutzwert. Sie sind typisch für Landhebungsgebiete und existieren innerhalb der EU nur in Finnland und Schweden.
Einen solchen Schutzwert haben auch die Uferwiesen mit niedrigem Gewächs, da sie immer seltener werden, wie auch die ufernahen Wälder, die eine typische Entwicklung auf den Landhebungsgebieten vorweisen. Bei ihnen handelt es sich um einen Naturtypus mit Priorität, was bedeutet, dass die Gesellschaft eine Verantwortung für die Bewahrung dieses Typus trägt, der sein größtes Verbreitungsgebiet im Ostseeraum hat.

 

6. 

Probleme und Perspektiven

Die Perspektiven für die Inseln Vallgrund und Hailuoto sind recht vielversprechend.

So gibt es auf beiden Inseln das Problem der Bevölkerungsabwanderung wegen fehlender Arbeitsmöglichkeiten nicht, da es gute Verbindungen zum Festland gibt: einerseits durch eine Fährverbindung von Hailuoto aus und andererseits durch die Replot-Brücke. Damit ist eine schnelle und zuverlässige Verbindung in die Städte Vaasa und Oulu gewährleistet, in denen viele der Inselbewohner Arbeit gefunden haben und dennoch auf Hailuoto bzw. Vallgrund wohnen bleiben können.

Zudem gibt es keine durch den Tourismus bedingten Probleme, da es keinen umweltbelastenden Massentourismus gibt. Die Touristen, die die Inseln besuchen, tun dies hauptsächlich wegen der Landschaft und der Vogelwelt und sind darauf bedacht diese nicht zu (zer-)stören.

Natur und Küste werden durch diverse Programme geschützt, zudem steigt die Küste im Zuge der Landhebung aus dem Meer, was bedeutet, dass sie nicht (wie auf anderen Inseln vorkommend) abgetragen oder abgespült wird. Das einzige daraus entstehende Problem ist, wem das dadurch für die Inselbewohner neue brauchbare Land gehört und wer es nutzen darf. Dieser Punkt ist allerdings geklärt: das Land fällt demjenigen zu, dem das angrenzende Stück Land gehört.

 

7. 

Quellen und Links

Quellen:
1. Finnish Road Administration, Vaasa Road Region: Broschüre "Raippaluoto Bridge", zugeschickt am 2.4.2005
2. Finnish Tourist Board: Informationen zu Hailuoto, zugeschickt am 4.3.2005
3. Gemeinde Korsholm: Broschüre "Korsholm - machen Sie Ferien in einer einzigartigen Region Finnlands!", zugeschickt am 2.3.2005
4. Haldin, Dagmar: Broschüre "Der Wanderweg Björköby - Panike", zugeschickt am 2.4.2005
5. Knoller, Rasso (2001): Reiseführer Finnland, Peter Meyer Verlag, Frankfurt a.M.
6. Kreuzenbeck, U./ Geh, A. (1991): Finnland selbst entdecken, Regenbogen Reiseführer Verlag, Zürich


Internetquellen:
1. http://www.finnature.fi
2. http://www.oulu.fi
3. http://www.finlandjournal.com
4. http://www.birddreamteam.fi
5. http://www.liminganlahti.net
6. http://www.world-of-islands.com
7. http://www.globalgeografia.com
8. http://www.statoids.com
9. http://www.nationmaster.com
10. http://www.worldstatesmen.org
11. http://www.oulu.fi
12. http://www.reuber-norwegen.de
13. http://www.cmm.pl
14. http://www.korsholmsskargard.fi
15. http://www.kulturfonden.fi
16. http://www.vapaalla.org
17. http://koti.netplaza.fi
18. http://www.itintegrointi.com
19. http://www.sange.fi
20. http://www.klimadiagramme.de
21. http://www.codeman.fi
22. http://honeybee.helsinki.fi